Shopware 6
Shopware 6 ist eine der offensten E-Commerce-Plattformen am Markt und API-first aufgebaut. Ob kleiner Shop oder komplexe B2B-Struktur mit mehreren Vertriebskanälen: Sie bleiben auf derselben Plattform, auch wenn die Anforderungen wachsen. Lohnt sich das auch für Ihr Unternehmen?
Jetzt mit Shopware 6 durchstarten
Viele Onlinehändler stehen irgendwann an einem ähnlichen Punkt: Der Shop soll mit dem Unternehmen wachsen können, im B2B genauso wie im B2C, ohne dass dafür ständig neue technische Grenzen im Weg stehen. Shopware 6 ist genau darauf ausgelegt. Backend und Frontend sind sauber voneinander getrennt, wodurch sich unterschiedlichste Verkaufskanäle zentral steuern lassen. Für Unternehmen in Oberösterreich und im gesamten DACH-Raum bedeutet das eine Plattform, die von der kostenlosen Community Edition bis zu komplexen B2B-Strukturen mitwächst, statt an eine feste Ausbaustufe gebunden zu sein. Möglich machen das passende Shop-Integrationen, über die sich Shopware 6 nahtlos an bestehende Warenwirtschafts- und ERP-Systeme anbinden lässt, sodass gewachsene Prozesse erhalten bleiben.
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Alle ReferenzenWas ist Shopware 6?
Shopware 6 ist eine E-Commerce-Plattform, mit der sich Onlineshops aufbauen und betreiben lassen, vom kleinen Shop bis zur komplexen B2B-Lösung. Entwickelt wird sie von der deutschen Shopware AG aus Schöppingen, die Version 6 erschien 2019 als technisch komplette Neuentwicklung des Vorgängers Shopware 5. Genutzt wird Shopware 6 von Unternehmen, die einen eigenen Onlineshop betreiben wollen, unabhängig von den Vorgaben großer Plattformen. Der Quellcode ist offen einsehbar, wodurch sich der Shop individuell anpassen und mit anderen Systemen wie Warenwirtschaft oder ERP verbinden lässt. Die größte technische Stärke von Shopware 6 liegt darin, dass die sichtbare Shop-Oberfläche und die dahinterliegende Datenverwaltung getrennt voneinander funktionieren. Dadurch lässt sich derselbe Shop nicht nur klassisch im Browser anzeigen, sondern auch über eine App, an der Kasse im Laden oder auf anderen Kanälen, ohne dass die Grundstruktur mehrfach aufgebaut werden muss. Betrieben werden kann Shopware 6 auf eigenen Servern oder als vollständig verwalteter Cloud-Dienst.
Warum ist Shopware 6 eine komplette Neuentwicklung?
Shopware 6 ist kein Update von Shopware 5, sondern eine komplette technische Neuentwicklung. Statt das bestehende System schrittweise zu erweitern, entschied sich die Shopware AG für einen radikalen Bruch: eine neue API-First-Architektur, die Backend und Frontend von Grund auf trennt. Dieser Schnitt ermöglichte es, Shopware für moderne Anforderungen wie Headless Commerce, mehrere Verkaufskanäle und flexible B2B-Strukturen neu zu konzipieren, statt sie nachträglich in ein gewachsenes System zu pressen. Der Aufwand eines Neustarts zahlt sich damit in deutlich mehr technischer Flexibilität aus.
API-First-Architektur
Headless Commerce
Mehrkanalfähig
B2B-tauglich
Neu konzipiert
Ist Shopware 6 DSGVO-konform?
Shopware 6 bietet volle Kontrolle über den Speicherort der eigenen Daten, da sich die Plattform vollständig auf Servern innerhalb der Europäischen Union betreiben lässt, ohne ungefragte Drittland-Transfers. Damit bringt Shopware 6 einen zentralen Baustein der DSGVO-Konformität bereits architektonisch mit. Volle Rechtssicherheit entsteht jedoch erst im Zusammenspiel mehrerer Bausteine, die über die reine Hosting-Frage hinausgehen: eine korrekt konfigurierte Cookie-Consent-Lösung mit sauberer Trennung von Analyse- und Marketing-Cookies, rechtssichere Checkout-Texte sowie ein transparenter Umgang mit Nutzerdaten in allen Formularen. Diese Anforderungen sind bei Shopware 6 im System vorgesehen, müssen aber im konkreten Projekt individuell konfiguriert und regelmäßig überprüft werden.
Betriebsarten von Shopware 6
Shopware 6 lässt sich in drei unterschiedlichen Betriebsarten einsetzen, die sich vor allem im Grad der Eigenverantwortung unterscheiden. Bei einer Self-Hosted-Installation wird der Shop auf eigenen oder gemieteten Servern betrieben, was volle Kontrolle über Infrastruktur und Anpassungen bietet, gleichzeitig aber laufende Wartung sowie eine kompatible PHP-, Datenbank- und Webserver-Umgebung voraussetzt. Als PaaS-Lösung übernimmt ein Anbieter die technische Infrastruktur, während grundlegende Konfigurationsfreiheiten erhalten bleiben. Als vollständig verwalteter SaaS-Dienst schließlich kümmert sich der Anbieter um Hosting, Updates und Sicherheit komplett, wodurch der Aufwand für den eigenen Betrieb auf ein Minimum sinkt, allerdings auf Kosten geringerer technischer Eingriffstiefe. Unabhängig von der gewählten Betriebsart steht Shopware 6 zudem in mehreren Support-Stufen zur Verfügung, von der kostenlosen Community Edition bis erweitertem Support und kürzeren Reaktionszeiten.
Ob Cookie-Consent, Checkout-Texte oder EU-Hosting: Wir prüfen Ihr Shopware-6-Setup auf Datenschutzkonformität oder richten es von Grund auf rechtssicher ein, natürlich im persönlichen und kostenlosen Online- Erstgespräch.
Für wen ist Shopware 6 die richtige Wahl?
Shopware 6 spielt seine Stärken vor allem dann aus, wenn ein Shop über die Zeit mitwachsen soll. Das betrifft mehrstufige B2B-Vertriebsprozesse, mehrere Verkaufskanäle oder eine enge Anbindung an bestehende Warenwirtschafts- und ERP-Systeme. Für einen reinen, unkomplizierten Onlineshop ohne größeren Anpassungsbedarf ist dagegen oft eine andere Plattform der passendere Weg. Wird der Shop etwa als Ergänzung zu einer bestehenden WordPress-Website aufgebaut und soll ein überschaubares Sortiment abdecken, ist WooCommerce meist die naheliegendere Wahl. Zählt vor allem ein schneller Einstieg mit möglichst wenig technischem Wartungsaufwand, weil Hosting und Betrieb vollständig vom Anbieter übernommen werden sollen, führt der Weg eher zu Shopify. Und sollen neben dem Webshop auch ERP-Funktionen wie Lagerverwaltung, Buchhaltung oder CRM aus einem einzigen System heraus gesteuert werden, ist Odoo die passendere Lösung.
Umstieg von Shopware 5 auf Shopware 6
Wer aktuell noch mit Shopware 5 arbeitet, sollte den Umstieg auf Shopware 6 nicht zu lange aufschieben. Der Hersteller entwickelt Shopware 5 nicht mehr weiter und stellt seit dem offiziellen End-of-Life-Status am 31. Juli 2024 auch keine proaktiven Sicherheitsupdates mehr bereit. Bei kritischen Sicherheitslücken ist damit unklar, ob und wann diese noch geschlossen werden, was ein wachsendes Risiko für den laufenden Betrieb darstellt. Richtig geplant und begleitet, verläuft ein Umstieg auf Shopware 6 dabei ohne Gefahr von Datenverlust: Kundenstamm, Bestellhistorie und Artikelkatalog lassen sich strukturiert übernehmen, und auch bestehende Google-Rankings bleiben bei einer sauberen URL-Weiterleitung erhalten. Der Umstieg ist damit weniger ein Risiko als vielmehr eine notwendige Investition in die langfristige Sicherheit und Weiterentwicklungsfähigkeit des eigenen Shops.
Was ist besser: Shopware oder Shopify?
Eine pauschale Antwort auf diese Frage gibt es nicht, da beide Systeme unterschiedliche Prioritäten setzen. Shopify punktet mit einem besonders schnellen Einstieg, da Hosting, Wartung und Sicherheitsupdates vollständig vom Anbieter übernommen werden. Das ist vor allem für kleinere Shops mit überschaubarem Anpassungsbedarf attraktiv. Shopware 6 spielt seine Stärken dagegen aus, sobald individuelle Anpassungen, eine enge Anbindung an bestehende Warenwirtschafts- oder ERP-Systeme oder mehrstufige B2B-Vertriebsprozesse gefragt sind, da der offene Quellcode und die API-First-Architektur hierfür deutlich mehr Gestaltungsspielraum bieten. Die Wahl hängt damit weniger von der grundsätzlichen Qualität der Systeme ab als vielmehr davon, wie viel individuelle Kontrolle und Erweiterbarkeit der eigene Anwendungsfall erfordert.
Shopware 6: Funktionalität und Vorteile für B2B
Shopware 6 deckt als Shopsystem grundsätzlich alle Funktionen ab, die sowohl im B2C- als auch im B2B-Geschäft gebraucht werden: von der klassischen Produktpräsentation über flexible Zahlungs- und Versandoptionen bis hin zu individuell gestaltbaren Landingpages. Darüber hinaus bringt die Software gezielte Funktionalitäten für den B2B-Handel mit, die über den klassischen Online-Handel hinausgehen, etwa mehrstufige Einkaufsorganisationen mit eigenen Mitarbeiterrollen, individuelle Preislisten oder Freigabeworkflows für Bestellungen. Weil sich damit auch komplexe Vertriebsstrukturen direkt im System abbilden lassen, statt sie über externe Workarounds lösen zu müssen, hat sich Shopware 6 im B2B-Bereich zu Recht als beliebte Lösung etabliert.
Produktpräsentation, Zahlungs- und Versandoptionen sowie individuell gestaltbare Landingpages decken die Anforderungen jedes Online-Shops ab.
Ansprechende Produktwelten, flexible Checkout-Prozesse und ein reibungsloses Einkaufserlebnis sorgen für zufriedene Endkund:innen.
Mehrstufige Einkaufsorganisationen, individuelle Preislisten und Freigabeworkflows bilden komplexe Vertriebsstrukturen direkt im System ab.
Offener Quellcode, eine große Erweiterungsvielfalt und die API-First-Architektur sichern langfristige Flexibilität und Zukunftssicherheit.
API-First und Open Source
Zwei Eigenschaften machen Shopware 6 besonders zukunftssicher: der API-First-Ansatz und die Open-Source-Basis. Weil Backend und Frontend strikt voneinander getrennt sind, lässt sich der Shop nicht auf eine einzelne Oberfläche festlegen: Webshop, mobile App, ein angebundenes Kassensystem oder auch komplett eigene Frontend-Lösungen greifen über performante Schnittstellen auf dieselben Daten zu. Neue Verkaufskanäle lassen sich so anbinden, ohne das bestehende System umbauen zu müssen. Als Open-Source-Software ist der komplette Quellcode von Shopware 6 frei zugänglich und einsehbar. Das schafft Unabhängigkeit vom Hersteller und erlaubt individuelle Anpassungen bis auf Code-Ebene, statt sich mit den Grenzen einer geschlossenen Standardlösung abfinden zu müssen. Zusätzlich steht eine breite Auswahl an fertigen Erweiterungen zur Verfügung, mit denen sich der Funktionsumfang gezielt erweitern lässt, ohne jede Anpassung selbst entwickeln zu müssen.
Individuelle Shopware-6-Anpassung gesucht?
Ob eigene Erweiterung, Anbindung an ein bestehendes System oder komplett individuelle Frontend-Lösung: Wir zeigen im Erstgespräch, was mit Shopware 6 für Ihr Vorhaben technisch möglich ist.
Erstgespräch vereinbarenProzessautomatisierung und KI-Funktionen
Wiederkehrende Aufgaben im Tagesgeschäft lassen sich in Shopware 6 direkt im System automatisieren, ohne dass dafür Entwicklungsaufwand nötig ist. Über eine visuelle Oberfläche im Administrationsbereich werden Regeln und Abläufe definiert, die im Hintergrund selbstständig greifen. Zusätzlich hält Shopware 6 erste KI-gestützte Funktionen bereit, die bei redaktionellen Aufgaben unterstützen, mit Blick auf eine zunehmend automatisierte Zukunft des Online-Handels.
Rule Builder für individuelle Regelwerke
Flow Builder für automatisierte Prozesse
Shopware AI Copilot für Produkttexte
Vorbereitet auf Agentic Commerce
Produktpräsentation und Erlebniswelten
Produkte lassen sich in Shopware 6 nicht nur klassisch mit Bildern, Varianten und Beschreibungstexten präsentieren, sondern auch in frei gestaltbare Erlebniswelten einbetten. Über den integrierten Drag-and-Drop-Editor im Administrationsbereich entstehen individuelle Landingpages und Produktwelten, ganz ohne separates Content-System oder Entwicklungsaufwand. So lassen sich Kampagnenseiten, Themenwelten oder Markenauftritte direkt im Shop umsetzen und flexibel pflegen.
Drag-and-Drop-Editor
Flexible Produktvarianten
Individuelle Landingpages
Kein separates CMS nötig
Zahlungs- und Versandoptionen
Beim Bezahlen und Versenden erwarten Kund:innen heute Flexibilität, unabhängig davon, ob im B2C- oder B2B-Geschäft eingekauft wird. Shopware 6 bindet gängige Zahlungsanbieter direkt über Schnittstellen an und ergänzt sie bei Bedarf um individuelle Zahlungsarten wie Kauf auf Rechnung für Geschäftskund:innen. Ebenso lassen sich Versandregeln flexibel konfigurieren, etwa nach Gewicht, Bestellwert oder Zielland, sodass sich auch komplexere Logistikanforderungen sauber im System abbilden lassen.
Zahlungsanbieter per Schnittstelle
Kauf auf Rechnung für B2B
Flexible Versandregeln
B2B-Funktionen im Einsatz
Die Shopware B2B Components sind eine modulare Erweiterung, die speziell für komplexe Vertriebsstrukturen und mehrstufige Einkaufsorganisationen entwickelt wurde. Sie ergänzen die Standardfunktionen von Shopware 6 um Mechanismen, die im klassischen B2C-Handel nicht vorkommen, etwa Genehmigungsworkflows oder kundenspezifische Preislisten. Für oberösterreichische Unternehmen aus Maschinenbau, Großhandel oder Metallverarbeitung bedeutet das, reale Einkaufsprozesse digital abzubilden, statt sie auf eine vereinfachte Shop-Logik zu reduzieren.
Mitarbeiter bestellen nur, wofür sie freigegeben sind: Rollen und Einkaufsrechte lassen sich je Kundenkonto individuell steuern, ohne dass jede Bestellung manuell geprüft werden muss.
Bestellungen ab einer definierten Wertgrenze gehen automatisch zur Freigabe an Vorgesetzte, wodurch Einkaufsrichtlinien eingehalten werden, ohne den Bestellprozess zu verlangsamen.
Individuell verhandelte Preise und Staffelrabatte werden nach dem Login automatisch angezeigt, sodass manuelle Preisabsprachen im Bestellprozess entfallen.
Großkunden bestellen große Warenkörbe in Sekunden per Artikelnummer oder CSV-Upload, statt sich mühsam durch den Produktkatalog zu klicken.
Shopware Apps vs. Plugins: Der technische Unterschied
Shopware 6 lässt sich auf zwei unterschiedliche Arten erweitern: über Plugins oder über Apps. Beide Wege verfolgen dasselbe Ziel, nämlich den Funktionsumfang des Shops gezielt zu erweitern, unterscheiden sich aber grundlegend darin, wo sie technisch laufen und wie sie mit dem System kommunizieren. Diese Entscheidung wirkt sich direkt auf Wartungsaufwand und Kompatibilität mit unterschiedlichen Betriebsarten aus, weshalb sie idealerweise schon bei der Planung einer Erweiterung berücksichtigt wird.
Shopware Plugins
Laufen direkt im Shopware-Core auf demselben Server, mit direktem Zugriff auf PHP-Klassen und Datenbank. Nur in Self-Hosted-Umgebungen nutzbar, Updates erfordern manuelle Prüfung der Core-Kompatibilität.
Shopware Apps
Laufen entkoppelt auf externen Servern, Datenaustausch über Webhooks, REST-API und Admin-API. Zu 100 % kompatibel mit SaaS-, PaaS- und Self-Hosted-Setups, automatische Entkopplung verhindert Update-Konflikte im Core.
MONOBUNT, Ihr Partner für Shopware 6
MONOBUNT begleitet seit über 20 Jahren digitale Projekte für Unternehmen in Oberösterreich und österreichweit, mit besonderem Schwerpunkt auf E-Commerce-Entwicklung und individueller B2B-Anbindung. Als zertifizierter Shopware Bronze Partner deckt diese Erfahrung das gesamte Projekt ab: von der technischen Ersteinrichtung über Screendesign und Nutzerführung bis zu laufenden Optimierungsmaßnahmen und der Anbindung an ERP- oder Zahlungssysteme. Für Unternehmen in Oberösterreich kann ein Shopware-6-Projekt zudem über die Digitalisierungsförderung DIGITAL.PLUS bezuschusst werden, wobei MONOBUNT bei Antragstellung und Umsetzung unterstützt. Als Agentur vor Ort in Ried im Innkreis und überregional für ganz Österreich tätig, steht dabei ein fester Ansprechpartner zur Verfügung, der das Projekt über die gesamte Laufzeit hinweg betreut.
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Ausgewählte Fallstudien von MONOBUNT
Shopware-6-Projekt gemeinsam angehen
Ob Neueinrichtung, Migration eines bestehenden Shops oder die Anbindung an ein bestehendes ERP- oder Zahlungssystem: MONOBUNT begleitet Shopware-6-Projekte in Oberösterreich und österreichweit von der ersten Einschätzung bis zur laufenden Betreuung nach dem Go-live. Im persönlichen Gespräch klären wir, wie Ihr Shop aktuell aufgestellt ist, wo Optimierungsbedarf besteht und welche Schritte für Ihr Vorhaben sinnvoll sind, persönlich vor Ort in Ried im Innkreis oder remote.
Häufige Fragen zu Shopware 6 (FAQ)
Was ist Shopware 6 und wie unterscheidet es sich von Shopware 5?
Shopware 6 ist eine Open-Source-E-Commerce-Plattform der Shopware AG mit einer API-First-Architektur. Anders als Shopware 5 trennt Shopware 6 Backend und Frontend vollständig, was als Headless Commerce bezeichnet wird, und wurde technisch komplett neu aufgebaut statt nur weiterentwickelt.
Für wen eignet sich Shopware 6?
Shopware 6 eignet sich für kleine bis mittlere Shops über die kostenlose Community Edition ebenso wie für komplexe B2B-Vertriebsstrukturen über die B2B Components. Für reine, unkomplizierte Shops ohne individuelle Anpassungen sind SaaS-Lösungen wie Shopify oder WooCommerce oft der schnellere Einstieg.
Was sind die Shopware 6 B2B Components?
Die B2B Components sind eine Erweiterung für mehrstufige Einkaufsorganisationen. Sie umfassen Employee Management für Mitarbeiterrollen, Order Approval für Freigabeworkflows, Custom Pricing für kundenindividuelle Preislisten und Quick Orders für Schnellbestellungen per Artikelnummer oder CSV-Upload.
Was ist der Unterschied zwischen Shopware Apps und Plugins?
Plugins laufen direkt im Shopware-Core auf demselben Server und greifen unmittelbar auf die Datenbank zu. Shopware Apps laufen entkoppelt auf externen Servern und kommunizieren über REST-APIs und Webhooks, wodurch sie mit allen Betriebsarten kompatibel sind, auch mit SaaS.
Ist Shopware 6 DSGVO-konform für den Einsatz in Österreich?
Shopware 6 bietet volle Datenkontrolle und lässt sich auf Servern innerhalb der Europäischen Union betreiben. Vollständige DSGVO-Konformität erfordert zusätzlich eine korrekt konfigurierte Cookie-Consent-Lösung sowie rechtssichere Formulare und Checkout-Texte.
Kann man Shopware 6 selbst hosten?
Ja, Shopware 6 lässt sich als Self-Hosted-Installation auf eigenen Servern betreiben, alternativ auch als PaaS oder vollständig verwalteter SaaS-Dienst. Self-Hosted erfordert eine kompatible PHP-, Datenbank- und Webserver-Umgebung sowie laufende Wartung.
Weitere Technologien bei MONOBUNT
Spezialisierte B2B-Commerce-Lösung für komplexe Vertriebsprozesse mit tiefer ERP-Anbindung.
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